Beim Pokern wird mit vielen Begriffen rumhantiert, auch bei den Einsätzen ist dies nicht anders. Das Tischgeld eines Spielers nennt man Table Stake und man kann in einem laufenden Spiel auch nicht mehr einsetzen. Vor Beginn der ersten Partie wird das sogennate Minimum-Buy-In festgelegt, das Startkapital, welches man in Chips auf den Tisch stellen darf. Während einer Partie darf das Stake nicht mehr reduziert werden, zwischen den Spielen ist ein Aufstocken erlaubt, jedoch mindestens der Minimum-Buy-In. Wie werden nun die Beträge festgesetzt, die man bieten darf (man nennt dies auch Limit)? Dafür ist die Spielbank zuständig und man unterscheidet folgende Varianten:
Split Limit
Die Beträge sind festgelegt, bei den ersten Runden gelten die kleineren Beträge, für die letzten Runden die Größeren.
Bspw.: 40/60 = erste Runden in Schritten von 20€, letzte Runden in Schritten von 40€
Spread-Limit
Die Beträge können zwischen einem festgelegten Minimum und Maximum gesetzt werden
Bspw: 20-60 = Einsätze zwischen 20€ und 60€
Pot-Limit
Die Einsätze bewegen sich zwischen einem festgelegten Minimum und der aktuellen Höhe des Pots.
No-Limit:
Es gibt zwar einen Mindesteinsatz, nach oben hin sind die Einsätze aber unbegrenzt.